Mut

Mut ist das was Aurela noch gar nicht kennt, aber sie hat Lebenswillen!

Sie ist ein kleines einjähriges Mädchen, das mit ihren Eltern in Uglar, Kosovo lebt. Noch! Denn ob sie weiter leben wird, ist noch lange nicht sicher. Sie ist an Leukämie (Blutkrebs) erkrankt. In unserem Land gäbe es eine Krankenversicherung und die Möglichkeit das Kind nach besten Wissen zu behandeln.

Leider hat Aurela alle diese Möglichkeiten nicht. Sie hat wunderbare Menschen um sie herum, die alles tun damit Aurela  die Chance bekommt weiter zu leben. Doch diese Behandlung ist so teuer, dass sie sie niemals allein diese Summe aufbringen können. Ihre jungen Eltern, die trotz ihrer Mittellosigkeit und vielen anderen familiären Verpflichtungen versuchen mit aller Kraft ihrem Kind die medizinische Behandlung zukommen zu lassen und hier in Deutschland initierte Ulf Hundeiker,  aufgrund der persönlichen Kontakte zur Familie, diesen Spendenaufruf.

Aurela braucht unsere Hilfe!

Aurela braucht unseren Mut etwas für sie zu tun!

Aurela darf nicht sterben!

Bitte lest euch folgende Seiten durch und findet für Euch einen Weg Aurela zu helfen:

 http://www.aurela-darf-nicht-sterben.de

Ulf Hundeiker, der den Hilfeaufruf für Aurela gestartet hat, beschreibt auf seiner Seite warum und wie wir helfen können:

http://weblog.hundeiker.de/aurela.php?itemid=6866 

Der Westsideblogger unterstützt mit den Erlösen seiner EBooks Ausgeblickt und 50 kurze Tode diese Aktion

und

Die Band Porter mit Markus Sänger unterstützt dieses Projekt mit den Erlösen der CD Damocles und T-shirts

Also auch so kann Hilfe aussehen!

Und wer jetzt eigene Ideen hat und entwickelt um Aurela zu helfen, der melde sich bitte gleich hier:

info@aurela-darf-nicht-sterben.de

Aurela / Pressefotos Ulf Hundeiker

Wünsche Aurela, ihrer Familie und uns das ihre Geschichte gut weiter geht!

Shining Orphans ..und es geht weiter

Shining Orphans ..und es geht weiter

„Es braucht ein ganzes Dorf um ein Kind zu erziehen“ Wer kennt dieses afrikanische Sprichwort nicht? Doch was ist wenn es kein Dorf mehr gibt? Dafür aber umso mehr Kinder, die ohne Eltern und Verwandten aufwachsen müssen?

Wie bereits im vorherigen Artikel beschrieben hat eine Gruppe von engagierten Menschen in Eigeninitiative ein Waisenhaus aufgebaut um gerade diesen Kindern, die ihre Eltern und Verwandten durch Krankheit und Tod verloren haben, ein Zuhause zu schaffen. Wie schön ist es diese Kinder unbeschwert spielen zu sehen, so wie hier auf diesem Bild:

Foto: A. Janssen

Seit letztem Jahr wurde eine weiterreichende Wasserversorgung eingerichtet und auch eine Waschmaschine fand einen Platz im Haus. Für eine angenehme fröhliche Umgebung wurden die Wände verschönert und mit kindgerechten Motiven bemalt:

Foto: A. Janssen

Die Fotos wurden freundlicherweise von Frau A. Janssen zur Verfügung gestellt.

Durch Sponsoring einer Firma vor Ort und privater Initiative von Frau Mutua-Ellenberger konnte mittlerweile auch das ganze Haus gefliest werden und somit ist ein weiterer Schritt zu einer lebenswerten Umgebung geschafft. Ein erstaunlicher Erfolg einer anfänglich rein privaten Initiative  weniger Menschen, die den Mut aufbrachten anzufangen und Hilfe suchten und fanden um dieses wertvolle Projekt umzusetzen! Sie haben weitere Unterstützung verdient!

Wer mithelfen möchte, damit das Projekt und das Zuhause für die Kinder weiter bestehen kann, kann dies hier tun: http://www.shiningorphans.com/

„Jedes Kind ist ein Zeichen der Hoffnung für diese Welt!“ – Sprichwort aus Kamerun

Eine Bitte..

Shining Orphans – Strahlende Waisen

Strahlende Waisen? Was ist das für ein Name? Gibt es so etwas überhaupt?

Es fing für mich eher ganz beiläufig an, als ich eine beeindruckende und sehr liebe Frau kennen lernte und wir begannen uns über unser Leben auszutauschen.

Eines Tages kamen wir auf private Projekte zu sprechen und sie begann von Afrika zu erzählen..

…und hier beginnt eine bewegende Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes:

Vor einigen Jahren, genauer 2007, machte das Ehepaar Müller aus Kirchhain/Hessen Urlaub in Kenia/Afrika. Während ihres Urlaubs besuchten sie zusammen mit Frau Sonja Mutua-Ellenberger ein Waisenhaus für Kinder deren Eltern an Aids, Tuberkulose und anderen Krankheiten starben. Sie fanden unzumutbare Zustände vor und fassten sofort den Entschluss: Hier muss geholfen werden!

Zurück in Deutschland setzten sie alles in Bewegung, gründeten einen gemeinnützigen Verein und sammelten so viel Geld, dass ein Grundstück in der Nähe von Mombasa gekauft und ein Haus für die Kinder gebaut werden konnte.
Unermüdlicher Einsatz, auch von vielen weiteren Helfern, hat dazu geführt, dass im Juli 2010 die ersten Kinder einziehen konnten und nach dem neuesten Stand leben dort mittlerweile 24 Kinder.

Es sind schöne Räume, noch nicht voll ausgestattet mit Mobiliar, aber Betten für alle und es gibt Sanitärräume und Küche. Die Kinder haben nun regelmäßiges Essen, Trinken, Wasser aus dem eigenen Brunnen und bekommen Schulbildung.

Wer die Gegebenheiten in Kenia kennt, weiß dass es zwar ein so genanntes „öffentliches“ Schulsystem gibt, aber durch die knappen Mittel des Staates bedingt, Lehrermangel herrscht. So kommt in den öffentlichen Schulen lediglich ein Lehrer auf hundert Schüler! Daher ist es für jedes Kind dessen Eltern oder Angehörige nur irgendwie Mittel aufbringen können, wichtig zu einer Privatschule mit anderen Bedingungen zu gehen um eine bessere Bildung und damit auch bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erlangen. Bei einer Arbeitslosenquote von ca. 40 %  erscheint dieses überlebenswichtig!

Es ist leicht vorstellbar, wie schwierig, wenn nicht so gar unmöglich dies für elternlose Kinder ist.

Doch auch diese gute Schulbildung will und wird der gemeinnützige Verein, diesen Waisen ermöglichen.

Es sind wunderbare Kinder mit vielen Träumen und auf der eigenen Webseite dieses Vereins: http://shiningorphans.com   kann man viele der Kinder etwas näher kennen lernen.

Ebenso werden sehr anschaulich die Anfänge und die Weiterentwicklung des Projektes dargestellt und ich möchte darum bitten sich alles genau anzuschauen!

Diese Frau, die mir von diesen unermüdlichen Bemühungen und Anstrengungen berichtete, fährt mit ihrem Partner selbst zweimal im Jahr nach Kenia um Hilfe beizusteuern. Sie kennen die Leiterin sehr gut, sie bringen den Kindern immer etwas mit, wie z.B. beim letzten Besuch Schuhe für alle! Sie finanzieren die Reisen selbst wie alle anderen Helfer und Spender auch,  damit alle Spenden ausschließlich den Kindern zugute kommen!

Diese Hilfsbereitschaft und auch die Gewissheit, dass hier alle Spenden wirklich dort ankommen wohin sie gehören, nämlich zu den Kindern, bewegte mich zu diesem Artikel mit der ganz großen Bitte an Alle hier mitzuhelfen! Auf der Webseite sind alle relevanten Adressen zu finden und ich hoffe dieser Hoffnungstitel „Shining Orphans“ wird sich für die Kinder sehr bald erfüllen!

dgh